Cornelia Herrmann

Klavier

Als Tochter einer Musikerfamilie in Salzburg geboren, studierte Cornelia Herrmann bei Imre Rohmann in Salzburg, Noel Flores in Wien und Ferenc Rados in Budapest.
Seit Cornelia Herrmann 1996 als jüngste Finalistin den renommierten Internationalen J. S. Bach-Wettbewerb in Leipzig gewann, hat sich ihre Karriere kontinuierlich entwickelt. So debütierte sie 2002 bei den Salzburger Festspielen. 2003 war sie Solistin bei einer Spanien-Tournee der Camerata Salzburg mit Sir Roger Norrington. Im Rahmen ihrer Konzerte mit dem NHK Symphony Orchestra unter James Judd im Juli 2003 wurde ihr von JVC ein Vertrag für 3 CD-Produktionen angeboten. Im folgenden Jahr spielte Cornelia Herrmann mit dem Mozarteum Orchester Salzburg unter der Leitung von John Axelrod im KKL Luzern und eröffnete mit dem Tiroler Symphonieorchester unter der Leitung von Sir Neville Marriner die Konzertsaison in Innsbruck.
Weitere Engagements führten die Pianistin seither u. a. in die Tonhalle Zürich, in die Victoria Hall in Genf, in das Große Festspielhaus in Salzburg, ins Wiener Konzerthaus und viele andere renommierte Häuser . Dabei konzertierte sie mit vielen verschiedenen Orchestern.
In nächster Zukunft wird Cornelia Herrmann an mehreren Spielorten der Jeunesse in Österreich mit dem Recitalprogramm "Variationen", sowie im Wiener Konzerthaus mit Werken von J.S.Bach und L.v.Beethoven zu hören sein. Weiters stehen eine Japantournee, die Aufführung der Goldbergvariationen beim Internationalen Bachfest in Salzburg, Gastspiele in München, Washington und Boston sowie ihr Debüt beim Toledo Symphony Orchestra unter der Leitung von Stefan Sanderling auf dem Programm.
Im Mai 2006 erschien Cornelia Herrmanns zweite CD bei JVC: R. Schumanns Fantasiestücke op. 12, Arabeske op. 18 und J. Brahms’ Klavierstücke op. 76.

Cornelia Hermann