Dorothea Röschmann
Marie
Der aus Flensburg in Deutschland stammenden Sopranistin Dorothea Röschmann gelang der internationale Durchbruch 1995 bei den Salzburger Festspielen unter Nikolaus Harnoncourt. Die Sängerin ist an der Metropolitan Opera, am Royal Opera House Covent Garden, an der Wiener Staatsoper und zahlreichen anderen renommierten Häusern in ganz Europa aufgetreten.
Dorothea Röschmann fühlt sich auf dem Konzertpodium gleichermaßen zu Hause wie auf der Opernbühne und war in den vergangenen Jahren beispielsweise mit dem Royal Concertgebouw Orchestra, den Wiener Philharmonikern, dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks und dem Concentus Musicus unter Nikolaus Harnoncourt und vielen mehr zu hören. Liederabende führten die Künstlerin nach Antwerpen, New York, London und in viele andere Städte, ins Amsterdamer Concertgebouw sowie zu den Festivals von Edinburgh, München und Schwarzenberg.
Zu den Aufnahmen, die Dorothea Röschmanns vielseitiges Repertoire illustrieren, gehören eine CD mit Schumann-Liedern, Brahms’ „Ein deutsches Requiem“ (das einen Grammy erhielt), Händels „Neun deutsche Arien“ und die Gräfin Almaviva sowie auch „Die Schöpfung“ mit Harnoncourt. Außerdem sind unter ihrer Mitwirkung Mahlers Vierte mit dem Mahler Chamber Orchestra unter Daniel Harding und Pergolesis „Stabat Mater“ mit David Daniels und Europa Galante unter Fabio Biondi erschienen.
