Tzigane
Ein Kopatchinsky-Familienprogramm
Bartók: Rumänische Volkstänze, Sz 56
Enescu: Ménétrier aus „Impressions d’enfance“ in D, op. 28
Kurtág: 8 Duos für Violine und Cimbal, op. 4
Bartók: Rumänische Tänze, op. 8a, SZ 43
Ravel: Tzigane (Rhapsodie für Violine und Klavier)
Enescu: Sonate für Violine und Klavier Nr. 3 in a, op. 25 („dans le caractère populaire roumain“)
Folklore (Volksmusik aus Moldawien)
Emilia Kopatchinskaja, Violine
Viktor Kopatchinsky, Cymbal
Mihaela Ursuleasa, Klavier
Martin Gjakonovski, Kontrabass
Als Rumänien noch zum Königreich Ungarn gehörte, war das Land berüchtigt für seine Gelüste nach Autonomie und für seine Zigeuner. Erst Musiker wie der geniale Geiger und Komponist George Enescu verliehen den Rumänen eine eigene Stimme im Konzert der Mächte. In Graz erweist sich die Moldawierin Patricia Kopatchinskaja mit ihrer Familie als furiose Anwältin der rumänischen Musik.
Radioübertragung: Di, 31. Juli, 10.05 Uhr, Ö1



