Aus dem Hause styriarte

Alles, was das Haus styriarte zu bieten hat, in einer Auslage übersichtlich ausgestellt, das ist der Inhalt dieser Seiten. Das Haus styriarte heißt streng geschäftsmäßig „Steirische Kulturveranstaltungen GmbH“, aber wer sagt das schon? Hier, im Hause styriarte, werden vor allem die steirischen Festspiele „styriarte“ fabriziert, ebenso das Osterfestival PSALM. Hier werden die Konzerte des Grazer Orchesters „recreation“ ersonnen und organisiert, ebenfalls die winterliche Reihe der Meerschein-Matineen und noch mehr. Und hier gibt es die Tickets zu all diesen wunderbaren Veranstaltungen. Treten Sie ein!

Highlights

Epona - Spanische Reitschule Ungarn © Werner Kmetitsch
Epona - Spanische Reitschule Ungarn

La Margarita

ein barockes Rossballett
Tembembe Ensemble © Werner Kmetitsch
Tembembe Ensemble

Fiesta Criolla

23. Juli - Helmut List Halle
Das Dromedar weist den Weg ins Hotel Bethlehem © Werner Kmetitsch
Das Dromedar weist den Weg ins Hotel Bethlehem
Kein Winterschlaf im Hause styriarte

styriarte.ADVENT

von 2. bis 21. Dezember
Ein Kontrapunkt zum hektischen Treiben, das heute die „stillste Zeit im Jahr“ beherrscht: Das ist der styriarte Advent.
Er ist eine Einladung zu den schönsten Orten der Stadt Graz, ins herrschaftliche Palais Attems, in den barocken Minoritensaal, ins verträumte Meerscheinschlössl und in den prächtigen Stefaniensaal, um dort eine unglaubliche Vielfalt vorweihnachtlicher Musik zu erleben.
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Es ist SOAP-Zeit

Es gibt Konzerte, in denen man sich nicht gemütlich zurücklehnen kann, sondern wie elektrisiert auf der Sesselkante sitzt – einfach total gespannt, was als nächstes passiert. Denn hier ist so viel zu erleben, dass man keinen Moment verpassen mag – das ist styriarte.SOAP!

Nikolaus Harnoncourt, Dirigent © Werner Kmetitsch
Nikolaus Harnoncourt, Dirigent

Nikolaus Harnoncourt

Ein Kreis schließt sich.

„Die Welt hat einen Unersetzbaren verloren. Es bleibt uns der Blick zurück auf unermessliche Geschenke, die Nikolaus Harnoncourt den Musikfreunden gemacht hat. Und es bleibt uns der Trost, dass er jetzt seinem Mozart und seinem Bach jene Fragen stellen kann, die auch er bis jetzt nicht beantworten konnte.“ (Mathis Huber)