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Mario Lerchen­berger

Mario Lerchenberger blickt vor grünem, natürlichen Hintergrund in die Kamera
© Evita Hauke

Von Claudio Monteverdi und Wolfgang Amadeus Mozart bis zu Richard Wagner und Richard Strauss reicht das Rollenprofil des 1992 in Villach geborenen Tenors, der dem Grazer Opernstudio angehört. Außerhalb der Oper ist Mario Lerchenberger in Oratorien und als Liedsänger zu erleben. Ein weiteres künstlerisches Standbein ist die Chorleitung.

Mario Lerchenberger auf der Bühne

KÄRNTNER TENORSTIMME FÜR GRAZ

Werdegang

Mario Lerchenberger studierte Gesang bei Tom Sol sowie Lied bei Joseph Breinl und Oratorium bei Robert Heimann. Außerdem studierte er auch Chorleitung bei Franz M. Herzog, Dirigieren (Schwerpunkt Chor) bei Johannes Prinz und Gesangspädagogik.
Meisterkurse und Workshops besuchte er u. a. bei Romualdo Savastano, Cheryl Studer, Chris Merritt, Marius Vlad, Brigitte Fassbaender und Emma Kirkby.

Engagements

Als Sänger ist er bei Konzerten und Opernproduktionen im In- und Ausland zu erleben: etwa beim „Internationalen Brucknerfest“ in Linz, dem Festival für Alte Musik „Song of Our Roots“ in Jaroslaw (Polen), bei „NeuesMusikTheater.graz“, dem „ZAMUS“ (Zentrum für Alte Musik) in Köln, den Festivals styriarte und „La Strada“ in Graz und bei Konzerten und Produktionen an der KUG. 2017 war er an der KUG als Camille de Rosillon in Lehárs „Die lustige Witwe“ zu hören, außerdem war er im Rahmen des OpernKurzgenusses der Oper Graz als Tancredi in Monteverdis „Il combattimento di Tancredi e Clorinda“ zu erleben. Im Februar 2018 sang er – ebenfalls an der KUG – Nemorino in Donizettis „L’elisir d’amore“, im Mai dieses Jahres folgte Ferrando in Mozarts „Così fan tutte“.
In der Saison 2018/19 verkörperte er den 4. Juden in Richard Strauss’ „Salome“ an der Oper Graz, wo er auch im OpernKurzgenuss „Mario und der Zauberer“ zu hören war. Seit der Saison 2019/20 gehört Mario Lerchenberger dem Opernstudio der Oper Graz an, wo er bisher unter anderem als Alfred in Johann Strauss’ „Fledermaus“ zu erleben war. In der aktuellen Spielzeit 2020/21 wird er neben anderen Rollen auch den Steuermann in Richard Wagners „Der fliegende Holländer“ sowie Basilio in Mozarts „Le nozze di Figaro“ verkörpern.
Zu seinem Konzertrepertoire zählen sowohl diverse Messen (u.a. von Haydn, Mozart, Schubert), sowie eine Vielzahl von Liedern, als auch Werke wie Bachs „Johannespassion“, Händels „Messiah“ (auch in der Bearbeitung von W.A. Mozart), Rossinis „Petite Messe solennelle“, Dvoraks „Stabat Mater“, Orffs „Carmina Burana“ oder Ariel Ramírez’ Misa Criolla.

Am Dirigentenpult

Als Dirigent widmet er sich vorrangig der Chormusik, wobei auch zahlreiche Aufführungen von Orchestermessen sowie anderer Chor-Orchesterwerke zu seinen bisherigen dirigentischen Tätigkeiten zählen. Er leitet und coacht Chöre und Ensembles im Raum Graz und ist durch seine Erfahrung in diesem Bereich auch als Stimmbildner für Chöre sehr gefragt.

www.mario-lerchenberger.com

Medien mit Mario Lerchen­berger

IMPRESSIONEN: Carmina Burana

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