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Schola Resupina

Schola Resupina - 9 Sängerinnen in orangem Gewand vor Kirchenportal stehend
© Laurent Ziegler

Schola Resupina

Der Reichtum des Gregorianischen Chorals in seiner ganzen Fülle

Die Schola Resupina setzt sich mit dem Repertoire der frühesten überlieferten Kirchenmusik auseinander – der Gregorianik. Sie wurde 2004 von Isabell Köstler in Wien gegründet und ist eine der wenigen Frauenscholen in Europa und weltweit, die sich gleichzeitig auf hohem künstlerischem Niveau und wissenschaftlich fundiert mit dem Gregorianischen Choral beschäftigt.

Es ist das Anliegen der Schola Resupina, den Reichtum des Gregorianischen Chorals in seiner ganzen Fülle zum Ausdruck zu bringen und das Wort in seiner ganzen Dimension  hörbar  zu machen – die inhaltliche Aussage soll logisch, theologisch und emotional greifbar werden. Um sich einer mittelalterlichen Lesart der Texte so weit wie möglich anzunähern, arbeitet die Schola Resupina auf Grundlage der neuesten semiologischen Erkenntnisse.

Die Sängerinnen der Schola Resupina erhielten ihre Gesangs- und Gregorianikausbildung an den Musikhochschulen und -universitäten Wien, Regensburg, Stuttgart, Seoul, Krakau und Bratislava und besuchten Kurse und Seminare bei namhaften Gregorianikern, darunter Johannes Berchmans Göschl, Godehard Joppich, Josef Kohlhäufl und Cornelius Pouderoijen.
Die Mitglieder der Schola sind neben ihrer sängerischen Tätigkeit als Leiterinnen von Gregorianikscholen und Chören sowie als Organistinnen, Musikwissenschaftlerinnen und Theologinnen aktiv.

www.resupina.at

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