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Sofía Torres Durán

Sofía Torres Duran in ihrem Element am Cello
© Nikola Milatovic

Ihr selbstbewusstes und risikofreudiges Spiel sowie ein kraftvoll geerdeter Klang machen die junge Andalusierin zu einer der spannendsten Cellistinnen ihrer Generation. Die Preisträgerin zahlreicher internationaler Musikwettbewerbe studierte in Spanien und Belgien, ehe sie ans Salzburger Mozarteum zu Matthias Bartolomey wechselte.

Sofie Torres lehnt auf einem Cello, schwarz weiß

KRAFTVOLLE CELLOSTIMME AUS ANDALUSIEN

Wurzlen und Werdegang

Sofía Torres Durán wurde 1999 in Jerez de la Frontera geboren und begann ihr Musikstudium im Alter von drei Jahren an der Musik- und Tanzschule „Belén Fdez“. Im Alter von fünf Jahren begann sie mit Professor Álvaro Serrano in Jerez und Orna Carmel in Sevilla Cello zu spielen. Sie schloss ihre berufliche Ausbildung bei Benjamín Rodríguez ab und kombinierte ihr Studium mit dem Cellisten Israel Fausto Martínez in Sevilla und an der Baremboim-Said Academy of Orchestral Studies mit Richard Eade. 2017-18 studierte sie bei Jeroen Reuling am Koninklijk Conservatorium n Brüssel, 2018-2020 studierte sie bei Fernando Arias am Superior Conservatory von Aragón. Derzeit ist sie Studentin bei Matthias Bartolomey am Mozarteum in Salzburg und erhält Kammermusikunterricht bei Cibrán Sierra Vázquez (Quiroga Quartet).

Sie nahm an Kursen mit Heidi Litschauer, Suzanne Stefanovic, Fernando Arias, María de Macedo, Claudia Gabrielli, Jeroen Reuling, Beatriz Blanco, Lluis Claret, Asier Polo, Marco Scano, Gary Hoffman, Raphaela Gromes, Wen-Sinn Yang (Celloakademie Rutesheim), Erkki Lahesmaa, Paolo Bonomini, Pablo Ferrández, Reinhard Latzko, Tristán Cornut, Troels Svane (Beatik Altea Festival) teil.

On STage & AUszeichnungen

Sie tritt mehrfach in verschiedenen Konzertsälen als Solistin und in verschiedenen Kammerensembles in Städten wie Córdoba, Sevilla, Malaga, Saragossa, Lugo, Brüssel, Dresden oder Salzburg auf. Im Juli 2014 gab sie ihr erstes Solokonzert bei Juventudes Musicales de Chipiona. 2014 erhielt sie den 1. Preis beim IX. Interpretationswettbewerb „José Salinas“ in Baza (Granada), den 1. Preis beim II. Wettbewerb „Ciudad de Sanlúcar“ für junge Künstler, den 1. Preis beim XXIV. „Ángeles Reina“ Nationalen Musikwettbewerb in Malaga. 2015 erhielt sie den 1. Preis beim Musikinterpretationswettbewerb „Villa Ducal de Osuna“, 2016 den 2. Preis beim Young Interpreters Wettbewerb des „J. Villatoro“, den 1. Preis beim 10. Kammermusikwettbewerb „Lorenzo Palomo“ zusammen mit dem Pianisten Gorka Plada. 2018 machte sie den 2. Preis im IX. Wettbewerb für junge Violoncellisten „Jaime Donato Benavente“. 2019 erhielt sie den 2. Preis beim III. Soncello-Wettbewerb für junge Cellisten. Sie hat unter anderem an verschiedenen Orchesterprojekten wie dem Presjovem-Orchester, dem AEO Baremboim-Said-Orchester und dem Andalusian Youth Orchestra (OJA) unter der Leitung von Manuel Hernández-Silva, Pablo González, Juanjo Mena und Sarah Ioannides teilgenommen.

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