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Christina Helena Romirer

Christina Helena Romirer mit kurzen braunen Haaren und schwarzem ärmellosem Oberteil vor pinkem Hintergrund
© Johannes Gellner

Christina Helena Romirer

Christina Romirer lebt und arbeitet in Wien. Nach Studien der Bühnengestaltung und Transmedialen Kunst ist sie als bildende Künstlerin, Szenografin und Kostümbildnerin tätig. Ihre Arbeiten wurden national und international gezeigt. In Skulpturen, Installationen und Interventionen untersucht sie gesellschaftliche Strukturen, Wahrnehmung, Sprache und die Bedeutung alltäglicher Materialien.

Über die Künstlerin

Porträt von Christina Romirer

Künstlerin, Szenografin und Kostümbildnerin

Christina Helena Romirer, geboren in Graz, lebt und arbeitet in Wien. Sie studierte Transmediale Kunst an der Universität für Angewandte Kunst (Diplom 2017) und Bühnengestaltung an der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz (Diplom 2009). Sie ist als bildende Künstlerin und Szenographin tätig.

Sie hat an zahlreichen Artist-in-Residence Programmen sowie nationalen und internationalen Ausstellungen teilgenommen. Ihre Arbeiten wurden unter anderem im Forum Stadtpark (AT), in der Neuen Galerie Joanneum (AT), xport pdf for webder ALU Sarajevo (BIH), der Flux Factory (USA) wie auch im Rahmen des Kulturjahr 2020 (AT), der Regionale Xll (AT) und dem steirischen herbst (AT) gezeigt. 2019/20 war sie Stipendiatin des Kunstraum Steiermark Stipendiums.

In ihren künstlerischen Arbeiten – Skulpturen, Installationen und Interventionen im öffentlichen Raum – spielen Orte, Situationen und Beziehungen eine wichtige Rolle. Wie interagieren wir in gesellschaftlichen und sozialen Gefügen? Wie werden Wertesysteme generiert und aufrechterhalten? Wie navigieren wir durch eine von Konsum gesteuerte Welt? Welche Handlungsspielräume stehen uns offen und wo werden diese beschnitten? Unterschiedliche Materialien, Texturen und Versatzstücke von Gegenständen, die in unserem Alltag permanent präsent sind oder diesen prägen, bilden oft den Ausgangspunkt ihrer Arbeiten. Diese werden in ihrer ursprünglichen Bedeutung hinterfragt und überprüft, aus ihrer originären Umgebung herausgelöst, transformiert und in einen neuen Kontext gestellt. Ebenso von Bedeutung ist die Auseinandersetzung mit Sprache und Textfragmenten. Durch Wahrnehmungs- und Sprachspiele versucht sie assoziativ neue Gedankenräume zu öffnen und Interaktionen, Freiräume und Grenzen in unseren derzeitigen Gesellschaftsstrukturen auszuloten.

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