Myriam García Fidalgo
Myriam García Fidalgo ist eine international gefragte Interpretin neuer Klangsprachen. Als Mitglied des Schallfeld Ensembles sowie in Zusammenarbeit mit führenden Ensembles der Neuen Musikszene tritt sie weltweit auf Festivals und Bühnen auf. Ausgebildet in Spanien und Österreich verbindet sie künstlerische Präzision mit Neugier und klanglicher Experimentierfreude.
Über die Künstlerin
Interpretin neuer Klangsprachen
Myriam García Fidalgo ist eine auf zeitgenössische Musik spezialisierte Cellistin. Als Gründungsmitglied des Schallfeld Ensembles tritt sie ausserdem mit Ensembles wie dem Klangforum Wien, dem Ensemble Phace, NAMES, dem Ensemble Chromoson und Vertixe Sonora auf. Nach Abschluss ihres Studiums am Conservatorio Superior de Salamanca (Spanien) zog sie nach Österreich. Sie studierte bei Andreas Pözlberger an der Anton-Bruckner-Universität Linz, wo sie den Master of Arts mit Auszeichnung abschloss. Anschliessend absolvierte sie den Masterstudiengang «Performance Practice in Contemporary Music» an der Universität Graz unter der Leitung des Klangforums Wien. Für ihre herausragenden Leistungen während des Studiums erhielt sie einen Sonderpreis der Universität.
Sie trat an Festivals wie Wien Modern, den Wiener Festwochen, dem Huddersfield Contemporary Music Festival, den Wiener Festwochen, dem Darmstädter Festival, dem Musikprotokoll Graz, den Klangspuren Schwaz, Romaeuropa, dem Shanghai Spring Festival, dem Daegu Festival for Contemporary Music (Südkorea), Afekt (Estland), Biennale Zagreb, Impuls Graz, Fast-Forward Wien, Escena Contemporánea Madrid, Signale Graz oder Ensems Festival (Valencia) auf. Als Solistin trat sie in den Werken «Précarité» (Frederik Neyrinck), «Berge. Träume» (Klaus Lang), «Harold in Italien» (C. Eftimiou) und «Eros» (Luis de Pablo). Für Paladino Media und col legno hat sie Werke von Hannes Kerschbaumer, Mark Barden, Christian Mason, Anqi Liu und Sergey Kim aufgenommen.
Als Gastkünstlerin hat sie gemeinsam mit dem Schallfeld Ensemble Ensemble-Lesungen und Meisterkurse an der Stanford University, der Harvard University, der UC San Diego, der Universität Antwerpen, am Konservatorium von Mailand und am impuls-Festival gehalten. Sie wurde mit dem «Startstipendium» des österreichischen Bundesministeriums für Kunst und Kultur ausgezeichnet.