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Julian Habermann

Portrait Julian Habermann in blauem Hemd, verträumter Blick
© Christian Palm

Tenor Julian Habermann

Bei den Regensburger Domspatzen begann Julian Habermann seine musikalische Ausbildung. Besonders als Bachinterpret gilt der junge Opern- und Liedsänger als Garant für stimmliche Glanzvorstellungen. Bis 2022 war er auch Ensemblemitglied am Hessischen Staatstheater Wiesbaden.

Über den Künstler

Tenor Julian Habermann verschwommen

europaweit gefragte Tenor

Werdegang

Bei den Regensburger Domspatzen begann Julian Habermann seine musikalische Ausbildung.  Besonders als Bachinterpret gilt der junge Opern- und Liedsänger als Garant für stimmliche Glanzvorstellungen. Bis 2022 war er auch Ensemblemitglied am Hessischen Staatstheater Wiesbaden.

Der Künstler war Preisträger im Juniorwettbewerb des Bundeswettbewerbs Gesang sowie beim internationalen Liedwettbewerb „Das Lied“. Er war Stipendiat beim Heidelberger Frühling und beim Kissinger Sommer.

On Stage

Von 2019–2022 war er Ensemblemitglied des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden, wo er unter anderem als Steuermann im Fliegenden Holländer, als Evangelist in Bachs Matthäus Passion (szenische Produktion), als Dancairo in Carmen, als Pedrillo in Die Entführung aus dem Serail zu hören war. Der Künstler gastierte an der Komischen Oper Berlin als Ottokar in Der Zigeunerbaron und als Buffy in Die Blume von Hawai (Regie Barrie Kosky).

Julian Habermann ist ein europaweit gefragter Konzertsolist. Bachs Passionen und Weihnachtsoratorium sang er unter anderem mit dem Tölzer Knabenchor, der Niederländischen Bachvereinigung der Jungen Kantorei Frankfurt, beim Frankfurter Cäcilienchor, beim Gemischten Chor Zürich in der Tonhalle Zürich in Nürnberg, mit der Philharmonie Zuidnederland in Maastricht und in Wiesbaden.

Weitere Konzerte im Théâtre de Champs Elysées, Paris, mit den Dresdner Philharmonikern, in der Philharmonie Berlin, in St. Michaelis Hamburg, im Concertgebouw Amsterdam, in der Elbphilharmonie Hamburg u.a. Seit 2021 arbeitet Julian Habermann regelmäßig mit der Gaechinger Cantorey unter der Leitung von Hans-Christoph Rademann.

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