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Mariia Kurtynina

Porträt von Mariia (Masha) Kurtynina in schwarzem Rollkragenpullover
© Syuzama

Mariia (Masha) Kurtynina

Mariia Kurtynina ist Multi-Tasteninstrumentalistin, die emotionale Tiefe mit historisch informierter Klangkunst auf Klavichord, Cembalo, Fortepiano und Klavier verbindet. Geboren 1998 in Znamensk, spielt sie europaweit etwa in Bonn, Utrecht, Frankfurt, Warschau oder Brügge. Die Preisträgerin bewegt sich sensibel und frei zwischen Barock, Romantik, Improvisation und Jazz.

Über die Künstlerin

Mariia (Masha) Kurtynina in schwarzer Bluse spielt mit konzerntriertem Blick

Multi-Tasteninstru­mentalistin

Die Multi-Tasteninstrumentalistin Mariia (Masha) Kurtynina wird für ihre tief emotionale Kunstfertigkeit, ihre aufrichtige Ehrlichkeit und ihre einfühlsame Bühnenpräsenz gefeiert.

Sie spielt auf dem Klavichord, dem Cembalo, dem Fortepiano und dem modernen Klavier. Sie hat in Russland und Deutschland umfangreiche Erfahrungen als historisch informierte Musikerin gesammelt und wurde 1998 in Znamensk (Region Astrachan) geboren.

Ihr Können und ihre musikalische Spontaneität stellte sie kürzlich bei ihren Konzerten im Beethoven-Museum in Bonn als Hauspianistin, im Rahmen des „Fabulous Fringe“-Programms des Utrechter Festivals für Alte Musik, beim Workshop von Robert Brown in Österreich sowie bei den Schlosskonzerten Bad Krozingen in Deutschland unter Beweis.

Die Vielfalt ihres Repertoires und ihrer Spielweisen zeigt sich in ihren jüngsten Auftritten – von einem Recital mit Anastasia Kobekina in der Alten Oper Frankfurt oder mit dem Trio Egmont beim Festival „Klassik in Spandau“ in Berlin bis hin zu Soloauftritten auf einem Hammerklavier mit einem Chopin-Programm bei einem „Samstags-Chopin-Recital“ in Żelazowa Wola in Polen oder mit einem Brahms-Programm auf Brahms’ Tafelklavier im Brahms-Haus in Hamburg.

Mariia erreichte das Halbfinale des Internationalen Chopin-Wettbewerbs für historische Instrumente (Warschau, 2023) sowie das Halbfinale des MA-Wettbewerbs in Brügge (August 2024). Beim Internationalen Cembalo-Wettbewerb „SICHTweisen“ in Wien (Österreich) im September 2025 gewann sie zwei Preise (Interpretationspreis und Publikumspreis).

Ihre Interessen gelten nicht nur barocken, klassischen und romantischen Improvisationen, sondern auch dem Jazz. In ihrer Freizeit liest Mariia gerne Bücher, hört Podcasts zum Thema Psychologie, schaut sich Stand-up-Comedy auf YouTube sowie Filme von Miyazaki und David Lynch an und treibt Sport. Außerdem ist sie ein großer Katzenfan.

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