Philipp Schöllhorn singt 2026 erstmals bei der Styriarte
Zwischen Opernbühne und Konzertpodium entfaltet Philipp Schöllhorn die ganze Farbpalette des Bass-Bariton-Fachs. Seine musikalische Laufbahn, geprägt von den Freiburger Domsingknaben, den Wiener Sängerknaben und der mdw Wien, führte ihn an renommierte Häuser und in bedeutende Konzertsäle. Sein Repertoire umfasst die großen Oratorien ebenso wie die Meisterwerke des Opernrepertoires.
Über den Künstler
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Der Bass-Bariton Philipp Schöllhorn mit steirischen Wurzeln erhielt seine frühe musikalische Ausbildung bei den Freiburger Domsingknaben sowie den Wiener Sängerknaben. Im Anschluss studierte er Gesang an der MdW und absolvierte 2024 seinen Master bei Prof. Hanser mit Auszeichnung. Er gewann die Gesangswettbewerbe Musica Juventutis und „ZukunftsStimmen“. Ein besonderer Höhepunkt war für ihn als Preisträger an der Seite von Elīna Garanča aufzutreten.
Philipp Schöllhorn feierte 2022 im Salzburger Landestheater sein Operndebut als Sarastro in Mozarts „Zauberflöte“, dem er zwei Spielzeiten angehörte. In Verdis „La Traviata“ erlebte man ihn als Marchese DʼObigny beim Festival der Oper Burg Gars 2025. Gastengagements folgten u. a. am Theater an der Wien als Untersuchungsrichter und Onkel Albert unter Stefan Herheims Regie bei Gottfried von Einems „Der Prozess“.
Im Konzertbereich interpretiert Philipp Schöllhorn Titelpartien aus Mendelssohns Oratorium „Elias“ und „Paulus“, Haydns „Schöpfung“, „Die Jahreszeiten“ und „Stabat Mater“, Bachs „Johannes-Passion“ und „Weihnachtsoratorium“, Händels „Messiah“, Brahms, Mozarts, Verdis und Dvořáks „Requiem“ und ist hierbei in Sälen wie der Elbphilharmonie und dem Wiener Konzerthaus zu erleben. Bei den Salzburger Festspielen 2024 sang er in einer konzertanten Version von „Capriccio“ unter der Leitung von Christian Thielemann.