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Raphael Höhn

Raphael Höhn vor einer Steinmauer

Raphael Höhn

Erste Bühnenerfahrungen sammelte der Sänger als Altsolist bei den Züricher Sängerknaben und begann danach sein Studium des klassischen Gesangs. Sein breites Repertoire umfasst die Epochen von der Renaissance bis zur zeitgenössischen Musik, die Leidenschaft Raphael Höhns gilt jedoch ganz besonders in der Interpretation barocker Werke.

Über den Künstler

Raphael Höhn mit verträumtem Blick

Liebe zur Interpretation barocker Werke

Werdegang

Raphael Höhn sammelte erste Gesangserfahrungen als Altsolist bei den Zürcher Sängerknaben mit denen er neben CD-Aufnahmen auch in Mozarts Zauberflöte am Opernhaus Zürich zu hören war. Nach dem Studienvorbereitungskurs bei Frédéric Gindraux nahm er sein Studium des klassischen Gesangs an der Zürcher Hochschule der Künste bei Scot Weir auf. Es folgte ein Master of Arts in Alte Musik am Königlichen Konservatorium in Den Haag, wo er von Rita Dams, Peter Kooij, Michael Chance und Jill Feldman unterrichtet wurde. Er besuchte Meisterkurse u. a. bei Andreas Scholl, Gerd Türk, Mariëtte Witteveen und Jean-Paul Fouchécourt.

On Stage

Als Solist wird er regelmäßig für Konzerte in ganz Europa unter anderem mit dem RIAS Kammerchor, der Nederlandse Bachvereniging, dem NDR Chor und der Bachstiftung St. Gallen engagiert. Innerhalb seines breiten Repertoires von Renaissance bis hin zur zeitgenössischen Musik widmet er sich besonders der Interpretation barocker Werke, wobei er besonderen Wert auf die rhetorische Umsetzung der Textunterlegung legt. Er arbeitete bereits mit Ton Koopman, Frans Bruggen, Jos van Veldhoven, Vaclav Luks, Rudolf Lutz, Justin Doyle, Laurence Cummings und Howard Griffiths zusammen, wobei ihn sein Weg an das Lucerne Festival, die Händel Festspiele Göttingen, Appenzeller Bachtage und an das Bachfest Leipzig führte. Daneben singt er in den professionelle Vokalensembles Voces Suaves und Vox Luminis.

Preise

Raphael Höhn ist unter anderem Gewinner des Studienpreises des Migros-Kulturprozents (2014) und Preisträger des Internationalen Bachwettbewerb Leipzig (2016).

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