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Lust auf Brahms

Termine

Johannes Brahms, obwohl gebürtiger Hamburger, liebt Österreich und Ungarn innig. Das verrät uns seine geniale Kammermusik, wenn Markus Schirmer in blauem Anzug lehnt an einer Wand Markus Schirmer , Linus Roth und Julian Steckel am Werk sind.

Programm

Was sie erwartet:

Johannes Brahms: Violinsonate in A, op. 100
Wie Melodien zieht es mir leise, Guten Abend, gute Nacht u. a. (bearbeitet für Violoncello und Klavier)
Klaviertrio in H, op. 8

Linus Roth

Violine

Der Ravensburger, Jahrgang 1977, gehört zu Europas führenden Geigern. Er war früh Stipendiat der Anne-Sophie-Mutter-Stiftung; gewann zwei ECHOs und glänzt als Solist mit den prominentesten Orchestern und Dirigenten. Linus Roth spielt die Stradivari „Dancla“ von 1703 – und setzt sich mit spezieller Hingabe für das Werk von Mieczysław Weinberg ein.

Julian Steckel

Violoncello

Nachdem er mit fünf Jahren auf dem Dachboden sein erstes Instrument entdeckt hatte, wurde seine Leidenschaft für das Cello bald so groß, dass er morgens vor der Schule im Keller übte, um die Familie nicht zu wecken. So begann Julian Steckels aufregende Karriere, die ihm unzählige Preise und Begegnungen mit den Größten der Musikwelt beschert hat.

Markus Schirmer

Klavier

Nie könnte man die berühmte Stecknadel lauter fallen hören als in jenen kostbaren Momenten, in denen sich Markus Schirmer, Jahrgang 1963, an den Flügel setzt. Sein unerhört eloquentes und beredtes Klavierspiel hat ihn nicht nur zum Publikumsliebling seiner Heimatstadt Graz gemacht, sondern auch zu einem preisgekrönten Star auf den Podien der Welt.

Inhalt

Besonders lustvoll griff Brahms in die Tasten

... wenn er mit seinen ungarischen Freunden Kammermusik machte: mit dem Geiger Jenő Hubay und dem Cellisten David Popper. Beim Brahmsabend im Stefaniensaal treten drei Meistermusiker der Gegenwart in die Fußstapfen ihrer großen Vorgänger: der Augsburger Geiger Linus Roth, der Pfälzer Cellist Julian Steckel und der Grazer Pianist Markus Schirmer. Gemeinsam entwerfen sie ein Porträt von Brahms anno 1889 zwischen Budapest und Bad Ischl.

Die Vorstellung dauert 60 bis 70 Minuten ohne Pause.

Preise: EUR 22 / 44 / 66

Ermäßigungen:

  • Ö1 Intro: der Kultüröffner für alle unter 30

  • U27: 50% für alle unter 27