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Pfarrkirche Pöllau

Pfarrkiche Pöllau
© Werner Kmetitsch

Nächste Termine an diesem Ort

Details zur Anreise

Anreise Pfarrkirche Pöllau

Am bequemsten reisen Sie mit unserem Publikumsbus nach Pöllau:
Um 16.15 Uhr (am 2. Juli) bzw. um 9.15 Uhr (am 3. Juli) fährt dieser beim Grazer Opernhaus (Franz-Graf-Allee) ab und bringt Sie nach Pöllau und nach Ende der Vorstellung wieder zurück nach Graz.
Sie können Ihre Buskarte online in unserem Webshop oder direkt in unserem Kartenbüro kaufen (EUR 17)
Bitte unbedingt vorbestellen!

Anfahrt mit dem Auto:
Autobahn A2 Richtung Wien bis Gleisdorf, weiter auf der Wechsel Bundesstraße (B64) bis Kaindorf, weiter auf der L406 in Richtung Pöllau
Parkgelegenheit: P&R Parkplatz bei der Ortseinfahrt (ca. 5 min. Gehzeit zur Kirche)

Anreise mit dem Fahrrad:
Sie parken fast direkt vor der Türe. Ein Radständer steht für Sie im Hof neben der Kirche bereit!

Geschichte

Der Arnold Schoenberg Chor konzertiert im Rahmen der styriarte in der Pfarrkirche Pöllau

Der in seiner Architektur der Peterskirche in Rom ähnelnde Kirchenbau wird auch als „Steirischer Petersdom“ bezeichnet.

Die ehemalige Stiftskirche St. Veit der Augustiner-Chorherren ist heute Pfarrkirche, sie wurde bereits 1163 als Mittelpunkt der Pfarre Pöllau urkundlich genannt.

Die Stiftskirche wurde 1701–12 von Joachim Carlone und Remigius Horner errichtet und durch Mathias von Görz mit Fresken ausgestattet. Sie gilt als bedeutendes Beispiel des steirischen Hochbarock. Bedeutend ist auch eine Steinpieta (um 1420).

Das heute noch prägende Aussehen für Stift und Kirche erhält das Gebäude durch den Neubau unter den Pröpsten Michael Maister (1669-1696) und Johann Ernst von Ortenhofen (1697-1743). Michael Maister förderte das Maltalent eines jungen Knaben, Mathias von Görz, und ermöglichte diesem eine gediegene Ausbildung bei Mathias Echter und anschließende Studienreisen. Das bedeutende Ergebnis ist die gesamte malerische Ausgestaltung der Pöllauer Stiftskirche, ein Höhepunkt der österreichischen Kirchenmalerei des frühen 18. Jahrhunderts.

Der in seiner Architektur der Peterskirche in Rom ähnelnde Kirchenbau wird auch als „Steirischer Petersdom“ bezeichnet. Seit 1990 ist er eine Tochterkirche der Lateranbasilika in Rom.

Die Orgel von Johann Georg Mitterreither aus dem Jahre 1741 wurde 1989 von Helmut Allgäuer restauriert

Bereits 1785 wird das Chorherrenstift aufgehoben und das Stiftsvermögen in eine Staatsherrschft umgewandelt. 1938 gelangt das Stift in den Besitz der Marktgemeinde Pöllau.

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