In Vorfreude auf die Weihnacht berauschen wir uns gemeinsam mit exzellenten Sänger:innen, der
Camerata Styria
und angeführt von Maestro
Michael Hofstetter
an fantastischen Lichtblicken aus Händels absolutem Meisterwerk namens Messiah.
Inhalt
Christmas Version
„Comfort ye my people“, tröste mein Volk, singt der Tenor den Menschen zu, wenn Weihnachten vor der Tür steht. Michael Hofstetter dirigiert den ersten Teil von Händels „Messias“ mit der Ankündigung des Heilands und der Geburt des Jesuskindes, gefolgt von den Friedensboten und dem „Halleluja“ aus dem zweiten Teil. Die gut einstündige Aufführung präsentiert den „Messiah“ in der „Christmas Version“.
Programm
Georg Friedrich Händel: Messiah (Teil 1 und Auswahl aus Teil 2)
Intro
Jeweils 20 Minuten vor Vorstellungsbeginn erzählt Ihnen Intendant Mathis Huber etwas zur Geschichte des Abends.
Die Frische und Ausdrucksstärke ihres Gesangs, kombiniert mit großen darstellerischen Fähigkeiten, prädestinieren die junge Wienerin für die Oper. Als Zerlina in „Don Giovanni in Nöten“ erlebten wir sie 2020 zum ersten Mal bei der Styriarte und danach u. a. in Vivaldis „Magnificat“ und Händels „Alexander‘s Feast“. An der Wiener Staatsoper debütierte sie in der Saison 2022/23 als Mozarts Papagena und stand zuletzt etwa in Zürich für Händels „Serse“ auf der Opernbühne.
Meister:innen fallen selten vom Himmel. Der Camerata Styria ist unter Sebastian Meixners Leitung genau dieses seltene Kunststück gelungen. Seit seinen ersten Konzerten im Gründungsjahr 2020 begeistert der junge Chor sein Publikum mit Klangpracht und dynamischem Reichtum.
Der studierte Musikerzieher und Informatiker, dessen Hauptinstrument das Klavier ist, besitzt ein Goldhändchen für das Führen singender Menschengruppen. Das beweist er als Mitgründer des Jugendchors nota bene ebenso wie mit seinem brandneuen Ensemble, der Camerata Styria, die er aus ehemaligen Stimmen des Landesjugendchors Cantanima gebildet hat.
Recreation ist in vielerlei Hinsicht etwas ganz Besonderes: Bestehend aus Musiker:innen deren Nationalitätenpanorama von Japan bis Venezuela reicht, erhielten die meisten Mitglieder einen Teil ihrer Ausbildung in Graz. Nach seiner Formierung 2002 bespielte das Kollektiv einzigartige Säle wie die Alte Oper Frankfurt und arbeitete mit hervorragenden Dirigent:innen zusammen.
Der Münchner gehört seit seiner vielbeachteten Arbeit als Chefdirigent des Orchesters Recreation (2012–2017) zum engsten Freundeskreis des Hauses Styriarte. Seine Exzellenz in der historischen Praxis von Barock und Klassik sowie seine ansteckende Begeisterung am Pult sind auf den großen Konzert- und Opernbühnen der Welt gefragt.