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Erwin Ortner

Erwin Ortner dirigiert in einer Kirche
© Werner Kmetitsch

Der Doyen der österreichischen Chormusik ist dem Hause styriarte seit Jahrzehnten eng verbunden – auch dank der kongenialen, „Grammy“- und „Echo“-gekrönten Zusammenarbeit seines Arnold Schoenberg Chores mit Nikolaus Harnoncourt. Erwin Ortner ist außerdem Hofkapellmeister zu Wien und stand der dortigen Musikuniversität jahrelang als Rektor vor.

GEFEIERTER DOYEN DES CHORGESANGS

Werdegang

Erwin Ortner, 1947 in Wien geboren, war Mitglied der Wiener Sängerknaben, studierte an der damaligen Wiener Musikhochschule Musikpädagogik, Kirchenmusik und Dirigieren bei Hans Swarowsky und Hans Gillesberger und war von 1980 bis 2016 ordentlicher Professor für Chordirigieren an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien, der er von 1996 bis 2002 als Rektor vorstand. 1972 gründete er den Arnold Schoenberg Chor, der sich unter seiner künstlerischen Leitung zu einem der führenden europäischen Ensembles entwickelte. Von 1983 bis 1995 war er außerdem Chefdirigent des ORF-Radiochores.

On Stage

Erwin Ortner dirigiert regelmäßig Konzerte im In- und Ausland und leitet Meisterkurse für Chor- und Orchesterdirigieren. 2010 übernahm er die künstlerische Leitung der 1498 gegründeten Wiener Hofmusikkapelle.

Auszeichnungen

2002 wurde ihm der „Grammy“ in der Kategorie „Beste Choraufführung“, in der der Dirigent und der Chorleiter ausgezeichnet werden, für die Aufnahme von Bachs Matthäus-Passion verliehen, 2010 der „Echo“ für Haydns Jahreszeiten (Arnold Schoenberg Chor, Concentus Musicus Wien, Nikolaus Harnoncourt).

www.asc.at

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