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Jiří Rožeň

Jiri Rozen mit Dirigierstab
© Ilona Sochorov

Hier erleben Sie Jiří Rožeň

Nachwuchsdirigent auf Erfolgskurs

Saison 2020/21

Jiří Rožeňs internationale Präsenz nimmt in der Saison 2020/21 weiter rasant zu, da er seine Debüts mit führenden Orchestern gibt und seinen Ruf als einer der führenden Interpreten des tschechischen Repertoires weiter ausbaut.

In dieser Saison wächst Rožeňs internationales Ansehen mit Debüts in ganz Europa, den USA und Russland. Zu seinen Debütauftritten gehören Auftritte mit dem Orchestre National du Capitole de Toulouse, dem Scottish Chamber Orchestra, dem MDR Leipzig, dem Polnischen Nationalen Radio-Sinfonieorchester Kattowitz, dem Staatlichen Sinfonieorchester Moskau, dem Orquesta Sinfonica de Tenerife, dem Sinfonieorchester St. Gallen und der Slovak Sinfonietta. Zu Beginn der Saison wird Rožeň sein US-Debüt mit dem Seattle Symphony Orchestra geben.

In der Saison 2020/21 wird Rožeň auch sein Operndebüt geben und die tschechische Erstaufführung von Ligetis Le Grand Macabre dirigieren. Er kehrt zurück, um die Tschechische Kammerphilharmonie zu dirigieren und kehrt auch zum Prager Radio-Sinfonieorchester zurück, wo er beim Dvořák Prag Festival debütiert. Als Solisten hat er mit international bekannten Namen wie Esther Yoo, Kian Soltani, Kirill Gerstein, Vadim Gluzman, Lukáš Vondráček und Lawrence Brownlee zusammengearbeitet.

Repertoire

Als leidenschaftlicher und kenntnisreicher Verfechter der tschechischen Musik präsentiert er regelmäßig tschechisches Standardrepertoire sowie Musik von Bohuslav Martinů, Josef Suk, Leoš Janáček, Viktor Kalabis und Miloslav Kabeláč. Eines seiner Hauptwerke, die Sinfonie Nr. 4 von Miloslav Kabeláč, hat er bei verschiedenen Gelegenheiten dirigiert, darunter die österreichische Erstaufführung mit der Camerata Salzburg bei den Salzburger Festspielen und sein Dirigierdebüt beim Prager Frühlingsfestival mit der PKF-Prague Philharmonia.

Zu den Höhepunkten der Saison 2019/20 gehörten Debüts mit dem Royal Philharmonic Orchestra und dem Royal Liverpool Philharmonic. Außerdem dirigierte er alle großen Orchester in Belgien – Orchestre national de Belgique, Brussels Philharmonic, Antwerp Symphony sowie Orchestre Philharmonique Royal de Liège – und trat in anderen Ländern mit dem Royal Scottish National Orchestra, Stavanger Symphony Orchestra, Poznan Philharmonic und Staatsorchester Kassel auf. Rožeň trat bei zwei prestigeträchtigen internationalen Festivals auf, kehrte mit der PKF-Prag Philharmonia zum Prager Frühling zurück und gab ein spezielles Streaming-Konzert angesichts der Pandemie und debütierte in China beim Forest Festival in Nanjing mit dem Jiangsu Symphony Orchestra.

Neben seiner symphonischen Arbeit baut Rožeň sein Opernrepertoire stetig aus. Während seiner Zeit in Schottland hat er Strawinskys Mavra, Waltons The Bear, Strauss‘ Die Fledermaus und Brittens Owen Wingrave dirigiert. Außerdem dirigierte er Ravels L’enfant et les sortilegès mit den Hamburger Symphonikern sowie Sven Daiggers Eine Kluge Else beim Brücken-Festival für Neue Musik in Rostock.

Wurzeln & Werdegang

Jiří Rožeň wurde 1991 in Prag geboren und studierte Dirigieren an den Konservatorien und Universitäten von Prag, Salzburg, Hamburg, Zürich und Glasgow, wo er Leverhulme Conducting Fellow war. Er war in Salzburg und London als Finalist des Nestlé and Salzburg Festival Young Conductors Award und des Donatella Flick LSO Conducting Competition erfolgreich. Als ehemaliger Assistant Conductor beim BBC Scottish Symphony Orchestra arbeitete Jiří an der Seite von Donald Runnicles und Thomas Dausgaard und assistierte ihnen bei den BBC Proms und dem Edinburgh International Festival. Zu seinen Mentoren gehörten Garry Walker, Dennis Russell Davies, Ulrich Windfuhr und Johannes Schlaefli.

www.jirirozen.com

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