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Daniela Musca

Daniela Musca vor dunklem Hintergrund
© Simon Pauly

Hier erleben Sie Daniela Musca

Daniela Musca dirigiert ausdrucksvoll

Dirigentin mit italienischem Temperament

Wurzeln

Daniela Musca wurde 1982 in Rom geboren. Sie studierte Klavier und Kammermusik in ihrer Heimatstadt am Conservatorio di Santa Cecilia und Musikwissenschaft und Italienische Literatur an der Universität La Sapienza. Danach ergänzte sie ihr Klavierstudium an der Musikakademie der Stadt Basel und studierte Orchesterdirigieren in Berlin an der Hochschule für Musik Hanns Eisler.

Engagements

Von 2008 bis 2011 war sie Korrepetitorin von Júlia Várady und Dietrich Fischer- Dieskau, und realisierte mit Julia Varady und Regisseur Bruno Monsaingeon den DVD-Dokumentarfilm „Le passage du Flambeau“. Im Sommer 2010 und 2012 begleitete sie beim Kissinger Sommer die Meisterkurse von Cecilia Bartoli. Daniela Musca war Assistentin von unter anderem Sir Simon Rattle (Staatsoper Berlin/Der Rosenkavalier), Kent Nagano (Bayerische Staatsoper/Lohengrin, Don Giovanni, Dialogues des Carmélites, Das Rheingold), Donald Runnicles (Deutsche Oper Berlin/Tristan und Isolde, Falstaff), Antonio Pappano (Salzburger Festspiele/ Don Carlos) und Daniel Barenboim (Staatsoper Berlin/Metanoia, Simon Boccanegra, Wozzeck, Lulu, Das Rheingold, Die Walküre, Siegfried, Götterdämmerung).

Als Dirigentin stand sie am Pult beim Sibelius Orchester Berlin, bei Lindenbrass (Blechbläserensemble der Staatskapelle Berlin), bei den Brandenburger Symphoniker, beim Staatsorchester Wiesbaden, bei der Belgischen Kammerphilharmonie, beim HR Symphonieorchester und beim Frankfurter Opern und Museumorchester.

Seit der Spielzeit 2014/15 ist sie am Staatstheater Wiesbaden engagiert und dirigierte die Premieren „L’elisir d’amore“, „Der Graf von Luxemburg“ und „Eugen Onegin“, sowie die Wiederaufnahmen von „Don Pasquale“, „Die Dreigroschenoper“ und „La Traviata“.

In der Spielzeit 2017/18 dirigiert sie das Festkonzert des KLM Festivals in Knokke (Belgien), „L’elisir d’amore“, „Norma“ und „Otello“ am Staatstheater Wiesbaden, „Otello“ und „L’elisir d’amore“ bei den Internationalen Maifestspielen in Wiesbaden. Daniela Musca war Stipendiatin vom Rotary Club Italien (2001) und von Live Music Now Berlin (2008 bis 2011), war Preisträger in beim Hanns Eisler Interpretationswettbewerb für Dirigenten in Berlin (2010 und 2011) und Semifinalistin beim Georg Solti Dirigierwettbewerb 2016 in Frankfurt. Ihre Interpretation von Eugen Onegin am Staatstheater Darmstadt gewann 2017 den Preis für die beste musikalische Leitung bei den Hessischen Theatertagen.

Im Sommer 2018 übernahm sie die Musikalische Leitung beim Lehár Festival in einer Neuproduktion von „Das Land des Lächelns“. In der Spielzeit 19/20 ist sie zum wiederholten Male als Gastdirigentin beim KLM Festival in Belgien und beim Orchester recreation in Graz eingeladen und wird ihr Debüt bei der Jönköping Sinfonietta in Schweden und beim Malmö Academy Orchestra geben.

www.danielamusca.com

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