Beethoven!!

Termine

Karl Markovic blickt ernst und direkt in die Kamera Karl Markovics versetzt sich in die von Thomas Höft neu geordneten Gedanken Gemälde Ludwig van Beethoven Beethovens und liefert sich mit Olga Chepovetsky lehnt auf einem Flügel Olga Chepo­vetsky am Klavier ein Duell um die Gunst des Meisters. 

Programm

Was Sie erwartet

Dialoge für einen Schauspieler von Thomas Höft, basierend auf den Konversationsheften von Ludwig van Beethoven (UA)  

Ludwig van Beethoven: Klaviermusik („Die Wut über den verlorenen Groschen“, Bagatellen u. a.) 

Dauer: rund 70 Minuten ohne Pause 

Tickets

Preise: EUR 22 / 44 / 66

Ermäßigungen:
U27 (für alle unter 27) & Ö1 Intro: 50 % Ermäßigung
Ö1 Club & Standard Abo: 10 % Ermäßigung

Karl Markovics

Schauspieler

Der Superstar des heimischen Films fesselt sein Publikum mit immer neuen Facetten. Seine Karriere, die 1994 mit „Kommissar Rex“ begann und 2008 mit der Hauptrolle des Oscar-prämierten Ruzowitzy-Films „Die Fälscher“ gekrönt wurde, führt er inzwischen auch als Regisseur fort. Das Haus Styriarte liebt seine unerhört eindringlichen Lese-Gastspiele.

Olga Chepo­vetsky

Klavier

Die junge Lettin, 1997 in Riga geboren, ist ein besonders hell strahlendes Juwel aus der Begabtenschmiede von Markus Schirmer. Mit selbstbewusstem Stil und brillanter Technik durchdringt sie Werke der Klassik und ebenso wie Zeitgenössisches. Einen denkwürdigen Auftritt im Hause Styriarte feierte sie 2020 bei der Uraufführung der Corona-Meditation.

Inhalt

Konversation mit Beethoven

Er war der Titan der Musikgeschichte und doch auch ein ganz normaler Mensch: Ludwig van Beethoven. Als er kaum mehr hören konnte, kommunizierte er mit Heften, in die seine Besucher:innen schrieben, während er selbst ganz normal antwortete. Was, das wissen wir nicht, denn es war ja nicht nötig, das aufzuschreiben. Diese Konversationshefte sind erhalten, und Thomas Höft hat aus ihnen Gespräche rekonstruiert, wie sie in Beethovens Wohnungen hätten geführt werden können, abgründig, humorvoll und manchmal auch titanisch. Und Karl Markovics verkörpert gleich alle: das Genie und seine Besucher:innen.