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Geführte Wanderung auf den Schöckl
Wilde Sagen ranken sich um den Grazer Hausberg, den Schöckl, aber am letzten Styriartetag geht es um etwas anderes: Um ein Naturerlebnis der Sonderklasse, um einen Sonnenaufgang am Schöcklplateau in über 1400 Metern Seehöhe, zu einem Kunsterlebnis mit Naturtönen geformt von der steirischen Komponistin Maria Gstättner. Einmal im Leben kann man so etwas erfahren, und wer dabei sein will, hat nichts weiter zu tun als früh aufzustehn. Um 3 Uhr Aufbruch in St. Radegund. Stirnlampen und gutes Schuhwerk vergrößern das Vergnügen.
Programm
Maria Gstättner (*1977): Ambrosia für vier Alphörner und Brassquintett (2026), Auftragswerk der Styriarte 2026
Im Anschluss musikalischer Ausklang beim Stubenberghaus mit dem Grazissimo Brass Quintett:
Viola Hammer (*1985), arr. Wolfgang Haberl: Inner Home
Stefan Heckel (*1969): Valse des Colombes
Anthony Holborne (um 1545–1602), arr. Chris Coletti: Muy Linda
Sonny Kompanek (*1943): Killer Tango
Markus Adam (*1993): Funk it up
Tickets
EINTRITT FREI
Ablauf
START: um 3 Uhr bei der Talstation der Schöcklseilbahn in St. Radegund
KONZERT: ab 5 Uhr musikalische Begrüßung des Sonnenaufgangs am Schöckl-OST-PLATEAU bei der Johanneskapelle mit einem neuen Stück von Maria Gstättner
DAUER: bis ca. 5.30 Uhr
im Anschluss musikalischer Ausklang beim Stubenberghaus mit dem Grazissimo Brass Quintett
Das Stubenberghaus hat im Anschluss geöffnet und bietet die Möglichkeit zum Frühstück.
Parken: ist beim Parkplatz der Seilbahn Talstation bis 9 Uhr frei.
Der Seilbahnbetrieb startet um 9 Uhr.
Wir empfehlen: Warme Kleidung, Decken oder Sitzpölster für den Konzertgenuss (bitte selbst mitbringen!)