Gustav Mahler: Symphonie Nr. 2 in c, „Auferstehung“
Künstler:innen
Miriam Kutrowatz, Sopran Maria Hegele, Mezzosopran chor pro musica graz ǀEinstudierung: Gerd Kenda mondo musicale ǀ Einstudierung: Miriam Ahrer Styriarte Youth Orchestra Dirigentin: Mei-Ann Chen
Übertragung
Der ORF Steiermark sendet den Konzertabend am Freitag, 17. Juli, zeitversetzt ab 21.00 Uhr auf Radio Steiermark, ORF III zeigt das Konzert zeitgleich österreichweit im Fernsehen.
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Die Frische und Ausdrucksstärke ihres Gesangs, kombiniert mit großen darstellerischen Fähigkeiten, prädestinieren die junge Wienerin für die Oper. Als Zerlina in „Don Giovanni in Nöten“ erlebten wir sie 2020 zum ersten Mal bei der Styriarte und danach u. a. in Vivaldis „Magnificat“ und Händels „Alexander‘s Feast“. An der Wiener Staatsoper debütierte sie in der Saison 2022/23 als Mozarts Papagena und stand zuletzt etwa in Zürich für Händels „Serse“ auf der Opernbühne.
Die deutsche Mezzosopranistin Maria Hegele ist regelmäßiger Gast der Volksoper Wien und sang zuletzt am Staatstheater Darmstadt, der Staatsoper Berlin sowie bei den Bregenzer Festspielen. Konzertengagements führten sie u. a. in den Gasteig, den Herkulessaal und das Müpa Budapest. 2025 gewann sie den 2. Preis beim Internationalen Haydn-Wettbewerb.
Mit seinem Reichtum an Stimmen und Erfahrungen ist der 1979 gegründete gemischte Chor aus dem Hause Styriarte nicht wegzudenken. Der von Gerd Kenda geleitete Klangkörper hat sein Kernrepertoire in stattlich besetzter Vokalliteratur des 19. und 20. Jahrhunderts, erlebte aber auch mit Oratorien aus Barock und Klassik wahre Sternstunden.
Sein spezielles Händchen für wundervolle Chorereignisse ist im Hause styriarte ebenso bekannt wie seine markante Bassstimme: Der gebürtige Kärntner Gerd Kenda ist seit den 1980ern einer der präsentesten Protagonisten in der Grazer Gesangsszene. Seit 1985 leitet er den chor pro musica, der einer unserer Lieblingspartner für groß besetzte Vokalpartien ist.
Ein Sinfonieorchester aus so hochqualifizierten wie begeisterungsfähigen jungen Musiker:innen: das hatte sich Andrés Orozco-Estrada 2021 von der Styriarte gewünscht – und bekommen. Nun nimmt schon das vierte Jahr Mei-Ann Chen diesen Klangkörper unter ihre Fittiche. Die Mitglieder des Styriarte Youth Orchestra kommen aus vielen unterschiedlichen Ländern der Erde und erarbeiten ihr Programm in einem knapp einwöchigen Orchestercamp.
Die gebürtige Taiwanesin lebt seit 1989 in den Vereinigten Staaten und verfügt über einen Doktor in Musik (Dirigieren) und einen Master-Abschluss im Fach Violine. Als eine der vielversprechendsten Dirigentinnen Amerikas gewann sie als erste Frau die Malko International Conductors Competition und wurde ab der Saison 2021/22 zur Chefdirigentin von Recreation in Graz bestellt.