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Unvoll­endete

Termine

Gefühlsalarm: Tondichter Schubert verkehrte im Währinger Lokal "Zum Biersack" Schuberts „Unvollendete“ ist Emotion pur, und Max Bruchs erstes Violinkonzert ein vulkanisches Meisterwerk, interpretiert von Kreisler-Preisträger Nikita Boriso-Glebsky mit Violine, Blick in die Kamera Nikita Boriso-Glebsky , dirigiert von Andreas Stoehr dirigiert Andreas Stoehr

Inhalt

Frühlings­boten im Stefaniensaal:

An den Ufern des Rheins komponierte der Kölner Max Bruch sein „One-Hit-Wonder“, das erste Violinkonzert. Nikita Boriso-Glebsky spielt es im satten Klang der russischen Schule und mit der Reife eines Kreisler-Preisträgers. In einer Grazer Schublade harrte die „Unvollendete“ von Schubert 40 Jahre lang ihrer Wiederentdeckung. Andreas Stoehr bringt sie im authentischen Grazer Klang zum Aufblühen.

Programm

Wolfgang Amadeus Mozart: Ouvertüre zu „Die Zauberflöte“, KV 620
Max Bruch: Violinkonzert Nr. 1 in g, op. 26
Franz Schubert: Sinfonie in h, D 759, „Unvollendete“

Programmheft als PDF zum Download

Intro

Um 17.40 Uhr bzw. um 19.40 Uhr wird Ihnen Intendant Mathis Huber etwas zur Geschichte des Abends erzählen.

Tickets

Einzelkarten: EUR 64 / 53 / 42 / 30 / 19
Abovarianten
Ermäßigungen

Radioübertragung: Sonntag, 20. 3., 20.04 Uhr, Radio Steiermark

Nikita Boriso-Glebsky

Der gebürtige Südrusse erhielt 2009 die besondere Auszeichnung „Geiger des Jahres“ und ist seit 2007 Exklusivkünstler der Moskauer Philharmonischen Gesellschaft. Neben Auftritten bei großen europäischen Festivals wie den Salzburger Festspielen konzertierte der vielgerühmte Violinist auch mit vielen russischen und europäischen Orchestern sowie mit Kammermusikensembles.

Recreation - Das Orchester

Orchester

Recreation ist in vielerlei Hinsicht etwas ganz Besonderes: Bestehend aus Musiker:innen deren Nationalitätenpanorama von Japan bis Venezuela reicht, erhielten die meisten Mitglieder einen Teil ihrer Ausbildung in Graz. Nach seiner Formierung 2002 bespielte das Kollektiv einzigartige Säle wie die Alte Oper Frankfurt und arbeitete mit hervorragenden Dirigent:innen zusammen.

Andreas Stoehr

Die musikalischen Schwerpunkte liegen bei diesem Dirigenten gleichermaßen auf dem Gebiet des Barock, der Klassik und der klassischen Moderne. Zudem widmet sich Andreas Stoehr mit großer Leidenschaft der Entdeckung und Wiederaufführung von Opernpartituren, die seit ihrer Entstehungszeit nicht mehr erklungen sind oder als verschollen gelten.